Waren laut einer Mintel-Umfrage im November noch knapp zwei von fünf (37 Prozent)[1] deutscher Verbraucher besorgt über die Infektionsgefahr des Coronavirus COVID-19 gewesen, ist dieser Anteil im Dezember um fünf Prozentpunkte auf 42 Prozent[2] gestiegen. Im Vergleich machten sich im Herbst dieses Jahres noch 27 Prozent der Befragten[3] Sorgen.

Infolge der Corona-Pandemie versuchen 38 Prozent der Verbraucher[4], weniger Zeit in Geschäften zu verbringen;  damit einhergehend tätigt über ein Drittel (35 Prozent) mehr Online-Einkäufe. Weitere 29 Prozent der Umfrageteilnehmer sagen aus, seit dem Ausbruch der Pandemie nicht-essentielle Ausgaben zu reduzieren. Finanziell geben 20 Prozent der Befragten[4] an, dass sich ihre finanzielle Situation aufgrund der andauernden Lage etwas verschlechtert hat.

Die andauernde Ungewissheit über den Verlauf der Pandemie, der nicht nur in Deutschland wieder zu weiteren Einschränkungen führen könnte, beeinflusst auch die Reisevorhaben der Deutschen: Stand Dezember 2021 hat nur knapp jeder Zehnte (9 Prozent)[4] bereits Urlaub für das kommende Jahr 2022 gebucht. 41 Prozent der Befragten geben an, im nächsten Jahr keinen Urlaub planen zu wollen. Weitere 29 Prozent sind sich noch unsicher, für welchen Zeitraum sie nächstes Jahr buchen möchten.[4]

[1] Mintel COVID-19-Tracker: 1.000 Internetnutzer über 16 Jahren, 8.-18. November 2021
[2] Mintel COVID-19-Tracker: 1.000 Internetnutzer über 16 Jahren, 6.-17. Dezember 2021
[3] Mintel COVID-19-Tracker: 1.000 Internetnutzer über 16 Jahren, 11.-21.Oktober 2021
[4] Mintel COVID-19-Tracker: 1.000 Internetnutzer über 16 Jahren, 6.-17. Dezember 2021

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